Internet Vergleichsportale werden immer beliebter

Mehr als 70 Prozent der Deutschen nutzen – persönlich oder indirekt über Dritte – inzwischen Vergleichsportale, um sich im Internet zu informieren. Das ergab eine repräsentative Umfrage, die das Marktforschungsunternehmen GfK im Auftrag von Check24.de durchgeführt hat. Ein Viertel der User vergleicht auch mobil mit dem Smartphone oder Tablet.

Gut die Hälfte aller Deutschen recherchieren persönlich auf Internet-Vergleichsportalen zu Angeboten und Tarifen von Unternehmen. Neben diesen 57 Prozent informieren sich weitere 15 Prozent indirekt mithilfe von Familienangehörigen, die solche Portale besuchen. Von den Befragten, die bislang keine Vergleichsportale nutzen, schließen außerdem nur 17 Prozent die Nutzung generell aus. Das entspricht einem Anteil von 40 Prozent an den Nicht-Nutzern. Zu diesen Ergebnissen kommt eine repräsentative Studie, die von der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) im Auftrag des Vergleichsportals Check24.de durchgeführt wurde. 

Der Erhebung zufolge nimmt die mobile Nutzung in diesem Bereich ebenfalls weiter zu. Bereits mehr als vier von zehn Deutschen nutzen die Vergleichsportale auch mobil mittels Smartphone oder Tablet. Im Durchschnitt informieren sich die Nutzer – mobil oder vom stationären Rechner aus – über 3,3 verschiedene Produktbereiche, am beliebtesten sind Urlaubsreisen (48 Prozent), Strom- und Gastarife (47 Prozent), Elektronik und Haushalt (45 Prozent) sowie Versicherungen (42 Prozent). Männer (60 Prozent) vergleichen häufiger als Frauen (52 Prozent), am aktivsten sind Nutzer zwischen 20 und 59 Jahren (60 Prozent). Außerdem steigt die Bereitschaft, Preisvergleiche zu besuchen, mit Bildung und Einkommen an.

Gründe dafür, die Portale nicht zu nutzen, sind vor allem fehlendes Interesse, keine Zeit oder die Präferenz, lieber vor Ort einzukaufen. Lediglich sechs Prozent fehlt das Vertrauen in die Angebote, zwei Prozent haben Angst vor Datenmissbrauch.

Die Face-to-Face-Interviews führte die GfK im Auftrag von Check24.de zwischen 28. Juni und 5. Juli 2013 durch. Grundgesamtheit waren Deutsche und EU-Ausländer ab 14 Jahren in Deutschland, die Zugang zum Internet haben. Ausgewertet wurden 845 Fragebögen.

Check24.de selbst wurde im Juli von der Hochschule Rosenheim in einer Studie als bestes Reisevergleichsportal ausgezeichnet.

(Quelle: INTERNET WORLD)

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Mehr Smartphones, mehr Daten

Der Umsatz mit mobilen Datendiensten werde in diesem Jahr auf rund 217 Milliarden Euro weltweit anwachsen. Ein Großteil davon entfällt auf die USA. Anders als in Europa sind dort sowohl Smartphones als auch Tablet-Rechner noch häufiger anzutreffen.

Im Vorjahr lag der Umsatz mit mobilen Datendiensten noch bei 192 Milliarden Euro. Im Jahr 2012 werden die Mobilfunknetzbetreiber rund ein Drittel ihres Gesamtumsatzes mit diesen Datendiensten machen. Der Umsatz mit Sprachdiensten ist in den Industrienationen dagegen rückläufig.

In den USA wächst der Markt für mobile Datendienste auf 56,4 Milliarden Euro, prognostiziert der Bitkom. Im Vergleich zum Vorjahr ist dies ein Anstieg um 16 Prozent. Das weltweite Wachstum liegt dagegen bei nur 13 Prozent.

Tablets und Smartphones seien in den USA schon jetzt viel stärker verbreitet als in Europa. Die Netzbetreiber machen mit mobilen Datendiensten in Europa 41,7 Milliarden Euro Umsatz, ein Anstieg um 8,3 Prozent.

(Quelle:Internet World Business)

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Jeder Dritte hat ein Smartphone

Smartphones setzen sich auch hierzulande langsam durch: In Deutschland besitzen aktuell mehr als 30 Prozent der Bevölkerung ein Smartphone. Bei den jüngeren Handynutzern ist es sogar schon mehr als die Hälfte.

Im Jahr 2011 wurden 11,8 Millionen Smartphones in Deutschland und damit 31 Prozent mehr als im Vorjahr verkauft. Hierzulande nutzen damit insgesamt 34 Prozent der Bevölkerung ein Smartphone. Dies geht aus einer aktuellen repräsentativen Umfrage des Bitkom hervor.

Bei den Unter-30-Jährigen sind Smartphones noch stärker verbreitet als im Gesamtdurchschnitt: 51 Prozent dieser Altersgruppe nennen ein Smartphone ihr eigen. Weniger interessiert an den technischen Möglichkeiten der Telefoncomputer sind dagegen die Senioren. Nur jeder Vierte (27 Prozent) zwischen 50 und 64 Jahren besitzt ein solches Mobiltelefon, bei den Senioren ab 65 Jahre sind es lediglich sechs Prozent.

(Quelle: Internet World Business)

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Deutschland wird Android-Land

Der Siegeszug von Android ist unaufhaltsam: In Deutschland wurden im Januar 2012 erstmals mehr mobile Anwendungen für Smartphones mit Googles Betriebssystem heruntergeladen als für Apple-Geräte.

Xyologic, das auf App-Store-Suchtechnologie spezialisiert ist, analysiert jeden Monat die Verkaufszahlen für mobile Anwendungen in 29 Ländern. Im Januar 2012 standen 59,5 Millionen Downloads von iOS-Apps 64,9 Millionen Downloads von Anwendungen für Googles Betriebssystem Android gegenüber. Auch in Großbritannien und Russland lagen erstmals Android-Apps vorne. In den USA liegen Anwendungen für iPad und iPhone vorne, der Wechsel wird für März oder April erwartet.

Smartphone-Besitzer haben 2011 in Deutschland rund 962 Millionen Apps auf ihre Mobiltelefone geladen, ein Zuwachs von 249 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

(Quelle: Internet World Business)

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Smartphone-Verkauf boomt durch Apple-Rekordabsatz: iPhone 4S treibt das Wachstum

Im vergangenen Jahr sind weltweit 472 Millionen Smartphones weltweit verkauft worden – ein Plus von 58 Prozent im Vergleich zu den Absatzzahlen 2010. Unangefochten an der Spitze: Apple mit dem iPhone 4S.

Im vierten Quartal 2011 legten sich die Kunden 149 Millionen Smartphones zu, das waren 47 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Diese Zahlen gab das Marktforschungsunternehmen Gartner bekannt.

Treiber des Wachstums im vierten Quartal sei der Rekordumsatz mit iPhones gewesen, so die Analysten. Apple hatte zwischen Oktober und Dezember des vergangenen Jahres 37 Millionen iPhones verkauft und sich damit als Smartphonehersteller mit den höchsten Absatzzahlen etabliert – sowohl im vierten Quartal mit einem Marktanteil von 24 Prozent als auch aufs Gesamtjahr gesehen (Marktanteil: 19 Prozent).

Betrachtet man den Gesamtmarkt, haben die Verbraucher im vierten Quartal 2011 weltweit 477 Millionen Handys gekauft, ein Anstieg von fünf Prozent. Mit 31 Prozent zählte fast jedes Dritte davon zu den Multimedia-Geräten.

Aufs Jahr gesehen betrug das Absatzplus elf Prozent auf 1,8 Milliarden Geräte. An der Spitze lag 2011 Nokia mit 24 Prozent Marktanteil, gefolgt von Samsung (18 Prozent Marktanteil) und Apple (fünf Prozent Marktanteil), das sich erstmals an LG vorbeischieben konnte.

Einer Prognose des Bitkom zufolge sollen in diesem Jahr in Deutschland erstmals mehr Smartphones als herkömmliche Handys verkauft werden.

(Quelle: Internet World Business)

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2012 wird das Jahr des Smartphones

Mit Hilfe intelligenter Mobiltelefone will die Unterhaltungselektronik-Industrie 2012 die Umsatzmarke von 1000 Mrd. Dollar knacken. Eine Hauptrolle spielen die Smartphones auch auf der Branchenmesse CES, die in Las Vegas beginnt. In den kommenden zwölf Monaten werden Smartphones beim weltweiten Umsatz mit Unterhaltungselektronik mit PC gleichziehen. Schon im vergangenen Jahr hat der Rechner für die Hosentasche nach Schätzungen des deutschen Marktforschers GfK und des US-Branchenverbandes CEA das Notebook als größten Umsatzbringer überholt.

(Quelle: Financial Times Deutschland)

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Einkaufen im Internet nimmt weiter zu

Die Studie des IT-Marktforschung- und Beratungsunternehemen Gartner hat ergeben, dass bereits in vier Jahren viele Unternehmen die Hälfte ihrer Verkäufe über soziale Netzwerke und mobile Apps abwickeln. Untermauert wird diese Prognose durch die fast schon ausufernden Besucherströme in sozialen Netzwerken und die nicht minder eindrucksvollen Verkaufszahlen von mobilen Endgeräten.

„Kunden schreien nach neuen und einfachen Wegen, um mit Organisationen in Kontakt zu treten”, wird Gene Alvarez, Vizepräsident des Marktforschungsunternehmens, zitiert. In erster Linie trifft diese Entwicklung die schnelllebigen Branchen, wie Reisen und Einzelhandel. Aber auch die Finanzdienstleistungen werden verstärkt mobil nachgefragt.

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Smartphones sind weiter auf dem Vormarsch

Im dritten Quartal 2011 wurden deutlich mehr Smartphones verkauft als noch ein Jahr zuvor. Weltweit wurden insgesamt 440,5 Millionen dieser mobilen Geräte verkauft, das macht einen Anstieg von 5,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr aus. Allein im dritten Quartal wurden 115 Milionen Geräte (42 %) mehr verkauft als im selben Zeitraum des vergangenen Jahres.

Die Hälfte dieser Geräte ist mit dem Google Betriebssystem Android bestückt. Damit haben die Android-Smarthphones einen Marktanteil von derzeit 52,5 Prozent. Auf dem zweiten Rang liegt derzeit das Betriebssystem Symbian mit 16,9 Prozent und mit 15,0 Prozent dem dritten Rang folgt Apple mit ihrem iOS-System.

Von den weltweit im Einsatz befindlichen Handys haben die Smartphones einen Anteil von 26 %.

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Apple mit dem iPhone auf Platz eins

Mit Smartphones soll 2011 ein neuer Absatzrekord erreicht werden: Bis Ende dieses Jahres sollen weltweit 462 Millionen Geräte ausgeliefert werden, ein Wachstum von 60 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Großer Gewinner dieser rasanten Steigerung ist vor allem Apple. Nach einer Analyse von Digitimes Research soll der iPhone-Hersteller den Konkurrenten Nokia in diesem Jahr an Lieferzahlen überholen und die meisten Geräte verkaufen. Erwartet wird für Apple ein Wachstum um 82 Prozent auf 86,4 Millionen abgesetzte Smartphones. Nokia dagegen wird in diesem Jahr um mehr als ein Viertel von 100,3 Millionen im Jahr 2010 auf 74,4 Millionen verkaufte Geräte abrutschen, so dass es im Ranking der Smartphone-Hersteller nur noch für Platz zwei reicht.

Die dritte Position wird sich Samsung sichern. Der koreanische Hersteller, der sich gerade eine Patenschlacht mit Apple liefert, soll 2011 mit 67 Millionen verkauften Smartphones ein Wachstum von über 190 Prozent im Vergleich zum Vorjahr erreichen.

Weitere Profiteure auf dem Smartphone-Markt sind Huawei und ZTE, die ihre Absätze um mehr als 480 Prozent auf 18,7 Millionen Geräte und um mehr als 330 Prozent auf 14,2 Millionen Smartphones steigern sollen. Damit kommt Huawei 2011 bereits ziemlich dicht an die Konkurrenten Sony Ericsson (19,5 Millionen Stück) und Motorola (20,5 Millionen Stück) heran.

Insgesamt sollen die fünf Unternehmen mit den meisten Verkäufen zusammen 333 Millionen Geräte und damit 72 Prozent aller abgesetzten Smartphones liefern. Im Vorjahr kam die Top Five mit 244 Millionen Stück zusammen noch auf 82 Prozent aller verkauften Geräte

Der Erscheinungstermin des iPhone5 steht noch nicht fest, dennoch bietet die Telekom bietet ihren Kunden an, jetzt schon Geräte für sie zu reservieren. Für ein solches Reservierungsticket müssen Kunden bei Vertragsabschluss oder -verlängerung in der Filiale oder am Telefon angeben, dass sie das iPhone 4 nicht wollen, sondern auf den Nachfolger warten. Anschließend bekommen sie ein sogenanntes “Premieren-Ticket” geschickt, das sie nach Erscheinen des Smartphones einlösen können. Frühere Versionen des Kulthandys waren nach dem Erscheinen für Wochen ausverkauft, weil die Nachfrage die Zahl der lieferbaren Exemplare weit überstiegen hatte.

(Quelle: Internet World Business)

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iPhone 5 verloren

Hat die Firma Apple einen besonderen Hang zu Marketing-Gags oder sehr vergessliche Mitarbeiter?

Wie bereits im vergangenen Jahr mit dem iPhone 4 ist es auch in diesem Jahr mit dem iPhone 5 passiert: Ein Testgerät ging verloren. Ein Mitarbeiter war mit dem Praxistest des Smartphones beschäft und hatte es beim Besuch einem Bar Tequila-Bar in San Francisco dabei. Später stellte er den Verlust des Gerätes fest.

Nachdem das Handy abhanden gekommen war, habe Apple die Polizeibehörden in Kalifornien auf das Auffinden des Gerätes angesetzt. Dem Unternehmen sei es aber selbst gelungen, den Aufbewahrungsort des iPhones elektronisch festzustellen. Eine Hausdurchsuchung bei einem jungen Mann sei aber ergebnislos gewesen. Der jetzt bekannt gewordene Vorfall soll sich bereits Ende Juli 2011 ereignet haben.

Natürlich tauchen im Internet neue Bilder auf, wie die neueste Geräteversion aussehen könnte und welche neuen Funktionen zu erwarten sind. Wir werden es abwarten, denn in wenigen Wochen wird das Gerät auf den Markt kommen.

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